Immer bestens informiert.

In der Welt der modernen Küche gibt es ständig interessante und wissenswerte Neuigkeiten: Moderne Küchendesigns, neue Materialien, neue Techniken für Elektrogräte und, und, und. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden und sind eine erstklassige Quelle für aktuelle Nachrichten rund um Ihre Küche.

Acryl-Glas- und Keramikoptik für die Küche

Weiterentwicklung auf ganzer Front:

Ballerina ist der einzige Küchenhersteller, der reinweiße Küchen innen und außen komplett in glänzend und matt anbietet und damit extrem hohe Farb-Designansprüche erfüllen kann. Das neue Weiß ist ein sehr weißes Weiß, das aber dennoch nicht kalt wirkt. Sie erhalten es als neue Korpusfarbe und durchgängig für Fronten und Umfeld in den Materialien Melaminharz, Schichtstoff, Mikrolack, Mattlack und Hochglanzlack. Gerne beraten wir Sie zu den Unterschieden!

Zusätzlich wird Schneeweiß in dem neuen Front-Material Acryl-Glasoptik angeboten: Diese Küche wirkt, als sei sie aus Glas, ist kratz- und schlagfest, außerdem schmutzabweisend und damit genauso pflegeleicht wie Glas. Grifflos wirkt dieses Küchendesign durch seine klaren Linien besonders stark. Je nach Lichtkonzept können Sie eine kühle oder warme Ausstrahlung erzielen.

Keramikoptik in Original Resopal

Original Resopal ist seit fünf Jahren einer der stärksten Umsatzträger und eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des Küchenherstellers Ballerina. Die neue Front in Keramikoptik hat die typischen Eigenschaften von Original Resopal: Sie ist schlagfest, kratzfest, resistent gegen Chemikalien und hitzebeständig.

Solche Küchen-Fronten können es mit echten Keramikfronten locker aufnehmen. Fronten aus Original Resopal können noch dazu in allen individuellen Größen und Sonderausführungen geliefert werden und liegen preislich auch noch viel günstiger.

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Grifflose Spülgeräte

Eleganz in der ganzen Küche:

Modernes Küchendesign lebt von einer geradlinigen Formensprache und schlichten, grifflosen Möbelfronten. Dem passen sich jetzt auch die Gerätehersteller an: Der speedMatic Geschirrspüler aus dem Programm studioLine von Siemens lässt in geschlossenem Zustand nicht erahnen, dass hinter seiner ästhetischen Front Geschirr gereinigt wird.

Dennoch ist es von außen möglich, die Restzeit- und Programmanzeige zu sehen: Das timeLight projiziert diese Informationen minutengenau auf den Küchenfußboden. Hell leuchtend ist die Projektion zu jeder Tageszeit und auf jedem Fußboden gut sichtbar.

Aufmachen lässt sich der Geschirrspüler ganz einfach, indem man leicht auf seine Front drückt und dadurch den elektrischen Türöffnungsassistent aktiviert. Prompt öffnet sich die Frontklappe der Spülmaschine einen Spalt weit.

Was dann folgt, ist eine Light Show für glänzendes Geschirr: Mit zwei im oberen Türrahmen integrierten LED-Leuchten wird der Spülinnenraum und das Geschirr in stimmungsvolles blaues Licht getaucht. Es schaltet sich automatisch beim Öffnen der Tür an und beim Schließen wieder aus.

Dank der einmaligen Zeolith-Technologie ist das Geschirr besonders effizient getrocknet: Zeolith ist ein natürliches Mineral mit der Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und in Wärmeenergie umzuwandeln, die es dann wieder abgibt.

Siemens zeigt seine innovativen Geräte mit dem System des grifflosen Öffnens ab dem 6. September auf der IFA 2013 in Berlin am Stand 101 in Halle 1.1.

 

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Lebensmittel im Kühlschrank wohin?

Alles bleibt länger frisch, wenn es am richtigen Platz steht:

Im klassischen Kühlschrank ist es oben wärmer als unten, da warme Luft nach oben steigt. Am wärmsten ist es mit etwa neun Grad in den Türfächern und auch im Gemüsefach. Am kühlsten ist es unten auf der Glasplatte. Hierhin gehören Fisch, Geflügel, Wurst und alles, was schnell gekühlt werden soll. Darüber fühlen sich Milchprodukte wohl, oben und in den Türfächern Getränke, Eier, Fette.

Für alle Lebensmittel gibt es im Kühlschrank einen besonders geeigneten Lagerplatz. Dies kann die Haltbarkeit von Lebensmitteln nochmals verlängern, erst recht, wenn der Kühlschrank über eine Biofresh-Zone verfügt. In diesem Kaltlagerfach, auch Vitasafe oder 0-Grad-Zone genannt, herrschen Temperaturn von null bis drei Grad und unterschiedliche Feuchtebereiche. Der eher trockene DrySafe-Bereich (rund 50 Prozent Feuchtigkeit) eignet sich für Fleisch, Wurst und Milchprodukte, der eher feuchte HydroSafe-Bereich (90 Prozent Luftfeuchtigkeit) ist ideal für Obst und Gemüse.

Die kostenlose iPad-App „BioFresh HD“ von Liebherr sorgt bei der Entscheidung, was am besten wo gelagert wird, für optimalen Durchblick. App-User können sich dank der intuitiven Bedienung durch verschiedene Lebensmittelkategorien klicken, um mehr über die Haltbarkeit und Aufbewahrung spezifischer Lebensmittel zu erfahren. Die App liefert Infos zu Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch und Milchprodukten und zeigt zusätzlich den Vitamin- und Mineralgehalt von 130 Lebensmitteln an.

Auch ohne Liebherr-Kühlschrank bietet die App echten Mehrwert: Noch im Supermarkt kann gecheckt werden, was für die Kühlung und die optimale Lagerung des Lebensmittels beachtet werden muss. Die App ist auch für Smartphones und auch für das Betriebssystem Android kostenlos downloadbar. Sie wird regelmäßig mit weiteren Lebensmitteln geupdated.

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So schnell kühlt kein anderer Einbaukühlschrank

Das ist der Testsieger bei Stiftung Warentest:

Die Stiftung Warentest hat 14 Einbaukühlschränke unterschiedlicher Nischengrößen geprüft und einen Testsieger gekürt: Der Miele-Kühlschrank für die 88er Nische, das Modell K 5224 iF-1, übertraf alle anderen Modelle und punktete bei den Prüfern v.a. mit seiner starken schnellen Kühlleistung. "Sehr schnell", kommentierten sie, und auch das 4-Sterne-Gefrierfach sei gut temperiert. Beim Kühlen brachte dies die Note 1,5, beim Gefrieren 2,2. Ausleuchtung und Inneneinteilung gefielen den Testern ebenso gut. Das besonders für kleine Haushalte geeignete Einbau-Kühlgerät ist in der besten Energieeffizienzklasse A+++ eingestuft und verbraucht nur 101 kWh im Jahr.

Der Stromverbrauch von Kühlgeräten wurde in den vergangenen Jahren enorm gesenkt. Miele konnte den Energieverbrauch bei vergleichbaren Geräten seit 2000 um 48% reduzieren. Angesichts dieser Werte und der langen Lebensdauer eines Miele-Geräts ist der Austausch eines alten Kühlschranks durch ein modernes, energiesparendes Gerät wie dieses eine sinnvolle Investition.

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Bewegliche Spülen für schönere Aussicht

Diese  Küchenarmaturen lassen sich verschieben, wenn das Fenster geöffnet werden soll:

Möchten auch Sie Ihre Spüle am liebsten direkt vor dem Fenster haben? Um das Fenster jetzt noch öffnen zu können, hat Blanco verschiedene Armaturen-Systeme entwickelt, die sich bei Bedarf beiseite schieben oder herunterdrücken lassen.

Die Lösung Blancoperiscope-S-F II lässt sich bei Bedarf mit einem Handgriff teleskopartig versenken. Zylindrisch und wie aus einem Stück geformt bringt Periscope noch zusätzlichen Komfort in den Küchenalltag: Der schwenkbare Auslauf enthält eine ausziehbare Brause in hochwertiger Metallausführung, mit der sich bequem Gemüse und Obst reinigen oder auch das Becken abbrausen lässt. Der flach gehaltene Bedienhebel ist separat neben der Armatur platziert.

Der integrierte Strahlregler reduziert die Kalkablagerung und wirkt sich außerdem wassersparend aus. Das Herz der Armatur, die Kartusche, ist mit einer keramischen Dichtung ausgestattet und sorgt für Langlebigkeit und leichtgängige Handhabung. Flexible und lange Anschlussschläuche bieten optimale Voraussetzungen für einen schnellen und sicheren Einbau durch den Fachmann.

In seinem Vorfenster-Armaturen-Programm bietet Blanco noch weitere Lösungen – von der Einsteiger-Armatur Blancoorion-F mit Bügelgriff über die klassische Blancoelipso-F bis zur Design-Armatur Blancolinus-F. Sie alle lassen sich mit einem Handgriff senkrecht aus der Verankerung heben und zur Seite legen. Sämtliche Ausführungen sind auch mit herausziehbarer Schlauchbrause erhältlich.

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Echte Sammlerstücke

So werden die Schranktüren in Ihrer Küche zu Designobjekten:

Unter dem Motto „Ballerina goes RITZENHOFF…“ bietet der Küchenhersteller sieben Dekore für Glastüren an, die die Küche zu einem Designobjekt werden lassen. In jedem Jahr erscheint ein neues Design, so dass echte Sammler-Stücke entstehen.

Dezent in der Küche eingeplant, machen diese Türen die Küche zu einem Kunstwerk. Jedes Jahr wird eine neue Edition aufgelegt. Mit wenig Aufwand kann die Küche hierdurch dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst werden.

Das aktuelle Angebot umfaßt Gestaltungen von den international bekannten Designern Luca Casini, Büro für Form, Shinobu Ito, Harry&Camila, Michal Shalev, Gabriel Weirich und neu: Marie Peppercorn. Marie Peppercorns Designtüren kommen im Restrostyle der 50er-Jahre und wirken dennoch modern.

Glas und Stein sind zwei wertvolle Materialien, die sich optimal gegenseitig ergänzen. Bei dieser Küchenplanung werden gutes Design, Funktion und Stauraum optimal miteinander verbunden.

Ballerina Küchen bieten viele Innovationen und Alleinstellungsmerkmale. Das Produktangebot des Herstellers enthält über 440 Küchen-Modelle und liefert damit variantenreiche Gestaltungsmöglichkeiten zur Erfüllung höchst individueller Wünsche.

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Runde Ecken

Innovatives Design: eine neue Spülen-Linie aus farbigem, antibakteriell veredeltem Fragranit:

Auch bei Kücheneinrichtungen gibt es den Trend zu natürlichen, organischen Formen. Das spiegelt sich in den Küchengeräten wieder, bei Kühlschränken, Dunstabzugshauben oder Spülen: Abgerundete Konturen sind als moderne Interpretation des aktuellen Retro-Stils immer häufiger zu entdecken.

Das weich gerundete Spülen-Design von Franke für die farbige Modellreihe "Pebel" aus strapazierfähigem Fragranit-Sanitized ist ein gutes Beispiel für diese Entwicklung. Gerundete Beckenradien, die sich harmonisch auf die Außenkonturen übertragen, ein konkav zulaufendes und damit optisch flacher wirkendes Becken und das neue, wellenförmige Dekor auf der Abtropfmulde sind die markanten Design-Elemente dieser wohnlichen Serie.

Je nach Wunsch kann die Spüle mit einem großflächigen Glas-Schiebebrett oder einer Edelstahl-Einlege-Siebschale bestückt werden. Solches Zubehör sorgt für zeitsparende Arbeitsabläufe. Die Spüle ist schließlich der mit über 60 Prozent meistgenutze Arbeitsplatz in der Küche.

Auch das Material überzeugt, denn Franke Fragranit-Spülen sind strapazierfähig und – dank schmutzabweisender DuraKleen-Oberfläche – leicht zu reinigen und zu pflegen. Die antibakterielle Sanitized-Veredelung verhindert die Vermehrung von Bakterien durch eine erprobte Kombinationen von Additiven mit hoher bakteriostatischer und fungostatischer Wirkung.

Abgestimmt auf die acht bestens kombinierbaren Farbtöne bietet Franke auch eine ideale Ergänzung im Armaturen-Bereich: Mit ihrem in allen Franke-Fragranit-Farben erhältlichen Sockel und dem gerundetem, leicht asymmetrischen extra hohen Auslauf korrespondiert der Einhebelmischer optimal mit der neuen Spülen-Linie.

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Skulpturales Design und Profi-Technik

So kommt moderne Profi-Technik in die private Küche:

Hohe Funktionalität und eine prägnante Formensprache kennzeichnen Gaggenaus Backofen-Serie 400 aus massivem Edelstahl. Mit ihrem skulptularen Design wirken die 76 oder 60 cm breiten Geräte präsent ohne den Raum zu dominieren. Zugleich eröffnen sie eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten, denn neben Backöfen stehen auch Dampfbacköfen, Mikrowellen-Backöfen, Espresso-Vollautomaten und Wärmeschubladen zur Wahl – ob als Dreier-Kombination übereinander oder als Nebeneinander-Kombination der 45 Zentimeter hohen Geräte.

Eine Besonderheit ist ihr Einbau mit 47 Millimeter Frontüberstand im Zusammenspiel mit den blendenlosen Oberflächen und grifflosen Türen, die sich in einem Winkel von 180 Grad öffnen lassen. Hinzu kommt ein Bedienmodul mit TFT-Touch-Display. Dieses zeichnet sich durch seine einfache und intuitive Handhabung aus und erlaubt neue Funktionen wie beispielsweise die automatische Türöffnung.

Alle Funktionen des Gerätes lassen sich damit bequem steuern: Mit dem Kerntemperaturfühler zum Beispiel werden Fleisch, Fisch und Gerichte im Teigmantel auf den Punkt gegart. Ein Rotisserie-Drehspieß sorgt für rundum knusprig braunes Gargut wie Geflügel, Rollbraten oder Lammkeule. Als Sonderzubehör ist ein Backstein erhältlich, mit dem Pizza, Brot und Flammkuchen wie aus einem Steinbackofen gelingen. Dank Pyrolyse werden auch hartnäckige Verschmutzungen bei der automatischen Selbstreinigung beseitigt.

Wie beim Backofen lassen sich auch bei den anderen Geräten der Serie alle Funktionen über das Bedienmodul einstellen, so beim Dampfbackofen die Kombination von Feuchte mit Heißluft, die neben Dämpfen und Garen auch Backen, Schmoren, Regenerieren, Entsaften, Gären sowie Grillen oder Gratinieren ermöglicht.

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Schönere Aussichten beim Kochen und Spülen

So setzt man neue Küchen kreativ in Szene oder eine alte Küche in ein neues Umfeld:

Individuelle und dekorative Wandgestaltungen im Wohnbereich liegen voll im Trend. Die Küche ist hier keine Ausnahme. Als Alternative zur Fliese ist farbiges Glas an der Küchenwand schon seit einigen Jahren ein Thema, nicht zuletzt wegen der besonderen Pflegefreundlichkeit.

Lechner zeigt viele Lösungen gegen langweilige Nischenrückwände in der Küche: 62 Dekore (Motiv- und Unidekore) auf 6 mm oder 12 mm starkem Einscheibensicherheitsglas stehen zur Auswahl. Niemand wird da mehr den klassischen Fliesenspiegel vermissen.

Glas gibt Farbe, Dekoren oder Bildern eine intensive Ausstrahlung und verleiht dem Raum Tiefe. Die Wände wirken mit einer Rückwand aus Glas wie aufgefrischt. Außergewöhnliche Dekorneuheiten für Glasarbeitsplatten und Glasrückwände betonen den individuellen Geschmack.

Modische Karomuster werden in der Küche zum ganz besonderen Stilmittel. Dekor „Square pink“ interpretiert das Thema Karo in frischen und witzigen Farben. Ein mutiges Dekor, das eine fröhliche und frische Atmosphäre in den Raum bringt. Dezenter und eleganter wirkt dagegen „Grand Orient“, das die Schönheit der Natur aufs Glas zaubert und perfekt zu hellen Fronten passt. Das Dekor „Bamboo“ bringt den ästhetischen Charme asiatischer Wohnkultur in die Küche.

Die Motivdekore werden direkt auf das Sicherheitsglas gedruckt – ein Verfahren, das von Lechner speziell entwickelt wurde und die strengen DIN-Normen für den Einsatz in der Küche erfüllt. Flächenbündig oder unterbündig eingebaute Spülen oder Becken unterstreichen den ästhetischen Charakter der Glasfläche.

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Abfallsystem der neuen Generation

Ordnungstalent im Unterschrank:

Etwa 250 kg Haushaltsabfälle fallen in Deutschland pro Person im Jahr an. Auch wer versucht, wenig Abfall zu produzieren, benötigt ein System, um die recycelbaren Wertstoffe vom übrigen Müll zu trennen. Idealerweise befindet sich der Mülleimer direkt unter der Spüle, denn gerade hier werden täglich Obst- und Gemüsereste, Verpackungen und Altpapier entsorgt. An dieser Stelle sorgt Blancoselect für ein durchdachtes Abfallsystem, das den Küchenalltag spürbar komfortabler gestaltet.

Mit perfekt aufeinander abgestimmten Funktionsbereichen integriert sich „Select“ ideal in das Küchen-Ambiente. Dank schmaler Rahmenteile und des Verzichts auf Trennstege verfügt das System über ein besonders großes Gesamtvolumen der Mülleimer. Ihre nach innen geneigte Randgeometrie und der bündig integrierte Klappgriff wirken zudem wie ein Trichter, so dass Abfall, Krümel + Co. garantiert im Eimer landen.

Alle Modelle können durch eine Organisationsschublade ergänzt werden. Sie enthält zwei kleine Universalboxen und eine große Box, die viel Platz für Utensilien im Unterschrank bieten. Praktisch: Die Behälter sind individuell einsetzbar und spülmaschinentauglich. Sie können je nach Position der Ablaufgarnitur verschoben werden und eignen sich auch zum Einhängen in die Eimer. Alle Komponenten des Systems sind sehr  reinigungsfreundlich.

„Select“ gibt es für den 45er, 50er und 60er Unterschrank und lässt sich blitzschnell vom Fachmann unter jede Blanco-Spüle einbauen. Toppen lässt sich der Bedienkomfort noch mit einer Fußbetätigung zum Öffnen. Wer schon öfter mit vollen Händen vor dem Unterschrank stand, weiß diese nützliche Zusatzfunktion sehr zu schätzen. Die innovative Lösung „Blancomovex“ mit eleganter Edelstahlverkleidung ist im Handumdrehen montiert.

Weitere Infos zum neuen Abfallsystem gibt es bei uns und unter www.blanco-germany.com/select.

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Küchen-Oberschränke ganz neu gedacht

Lamellen sorgen für neue Blickwinkel:

Xtend+ von Leicht ist eine interessante Planungsalternative zu der traditionell dreigeteilten Gestaltung von Arbeitsplatte-Nische-Oberschrank. Das filigrane Wandregal mit Lichtböden in Aluminium-Führungsschienen kommt als Aufsatzregal zum Einsatz und füllt den Raum oberhalb der Arbeitsplatte vollständig aus. Das Besondere an Xtend+ ist die Möglichkeit, die gesamte Regalfläche per Knopfdruck zu einer ebenen, ruhigen Wandfläche schließen zu können. Dazu hat Leicht ein spezielles Lamellensystem entwickelt: 13 cm breite und 4 cm starke Horizontal-Lamellen werden zusammen mit der Stromführung für die LED-Beleuchtung in den tragenden Teilen der stabilen Aluminium-Konstruktion geführt.

Mit dem Auffahren der Lamellen öffnet sich der erleuchtete Innenraum auf sehenswerte Art. Bedient werden die Lamellen per Funkschaltung; einzelne Bereiche lassen sich so auch getrennt steuern. Das MDF-Material der Lamellen wird nach Kundenwunsch passend zur Küche oder im Kontrast dazu lackiert. Das Xtend+-Lichtregal ist bis zu einer Rasterbreite von 180 cm und einer Höhe von 134 cm lieferbar. Damit ist es als Aufsatzregal bis zur Höhenlinie der Hochschränke planbar. Die Aufzugstechnik ist über den Lamellen hinter einer gut zugänglichen Klappblende integriert, die zugleich den Höhenausgleich zu nebenstehenden Hochschränken bildet.

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Nachhaltiges Energiemanagement

Solarstrom jetzt noch effizienter nutzen:

Miele und die deutsche SMA Solar Technology AG kooperieren jetzt auf dem Feld des intelligenten Energiemanagements. Ziel ist, Betreibern von Photovoltaikanlagen eine effizientere Nutzung ihres selbst erzeugten Stroms zu ermöglichen. Das gemeinsame Konzept: Waschmaschinen, Geschirrspüler oder Trockner starten automatisch, sobald die hauseigene Photovoltaikanlage genügend Energie bereitstellt. Dies sorgt für eine Erhöhung des Eigenverbrauchs von Solarstrom und senkt die Strombezugskosten.

Unter anderem durch Auswertung der Wettervorhersage aus dem Internet ermittelt die zentrale Steuerungseinheit, welche Leistung die Photovoltaik-Anlage in den kommenden Stunden erbringen wird, außerdem, welche Geräte startbereit sind und wieviel Energie für die jeweils ausgewählten Programme benötigt wird. Waschmaschine und Geschirrspüler sollen z.B. um 19 Uhr ihre Arbeit beendet haben. Laut Wetterprognose scheint ab Mittag die Sonne, so dass Geschirrspüler um 13 Uhr starten kann, zwei Stunden später die Waschmaschine.

Die vernetzungsfähigen Miele-Hausgeräte und die Steuerungseinheit („Sunny Home Manager“) von SMA sind bereits im Handel. Bei Interesse an einer Installation sprechen Sie uns an.

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Preisgekröntes Multitalent

Kochend heißes Wasser ab dem ersten Tropfen:

Babyfläschchen anwärmen, Gemüse blanchieren oder Tee aufbrühen: Kochend heißes Wasser ist in der Küche unverzichtbar. Zumeist kommt hier der separate Wasserkocher zum Einsatz. Das Aufkochen des Wassers dauert aber einige Minuten, außerdem beansprucht das Gerät wertvollen Platz auf der Arbeitsplatte. Da bringt das neue Heißwassersystem Blanco Hot echten Zugewinn an Komfort, Zeit und Freiraum im Küchenalltag: Die 2-in-1-Küchenarmatur verfügt neben dem üblichen Kalt-/Warmmischer über einen zusätzlichen Drehgriff mit eigener Heißwasserversorgung und eignet sich besonders für den Einsatz im Familienhaushalt oder in der Büro-Teeküche. Die Temperatur kann von 65 Grad stufenlos bis nahe dem Siedepunkt eingestellt werden. Basis des Heißwassersystems ist ein platzsparender 5-Liter-Niederdruckboiler von Stiebel Eltron. Er ist nach der Installation durch den Fachmann sofort betriebsbereit.

Auf Sicherheit hat Blanco dabei großen Wert gelegt. Der Heißwasserhebel ist mit der Kindersicherung "Hot Lock" mit kombiniertem Druck-/Drehmechanismus ausgestattet. Das Zapfen geschieht dampf- und spritzarm. Ein patentiertes System verhindert die Bildung gefährlicher Keime, da nach dem Zapfen kein Wasser in der Leitung stehen bleibt. Es sorgt auch dafür, dass nach der Entnahme kein heißes Wasser nachtropft.

Für das gute Konzept und Design ist Blanco Hot vom Rat für Formgebung und der Koelnmesse mit dem "Interior Innovation Award 2013" ausgezeichnet worden.

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Designpreis für Kühlgeräte

Schön, leise, langlebig:

Weinkühlschränke sorgen für die perfekte Lagerung und Temperierung jeder Sorte, ob weiß, ob rot, am besten mit elegantem Design und hohem Bedienkomfort. Für diese ausgefeilte Kühlung bieten die Frische- und Genuss Center von Liebherr alles, was das Weinkennerherz begehrt: Der Weinschrank WTes 5872 und die Side-by-Side Kombination SBSes 8283 wurden gerade mit dem Interior Innovation Award 2013 in der Produktkategorie „Küche und Haushalt“ ausgezeichnet.

Dieser Preis wurde vom Rat für Formgebung 2002 ins Leben gerufen und gilt als einer der renommiertesten Designpreise weltweit. Bewertungskriterien sind für die Jury: Gebrauchswert, Ergonomie, Gesamtkonzept, Funktionalität & Bedienbarkeit, Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Langlebigkeit, Ökologische Verträglichkeit & ökologische Qualität, Produktästhetik sowie Sicherheit und Barrierefreiheit.

Der optimierte Weinschrank WTes 5872 ist noch effizienter, leiser und bietet eine verbesserte Flaschenkapazität. Die speziell gedämpften Komponenten und der schwingungsarm gelagerte Kompressor sorgen dafür, dass der Weinschrank besonders geräuscharm ist. Durch die unterschiedliche Größe der drei Weinsafes gibt es passend Platz für die Lieblingssorte, die jederzeit in perfekter Serviertemperatur zur Verfügung steht: Die Temperatur lässt sich im Bereich von +5°C und +20°C individuell einstellen.

Die Side-by-Side Kombination SBSes 8283 PremiumPlus bietet vier Klimazonen und ein IceCenter in der Tür. Ein großzügiges Kühlteil und „BioFresh-Plus“ sorgen für sehr langes Frischevergnügen: In den drei auf Teleskopschienen ausziehbaren Fächern können viele Lebensmittel länger als im normalen Kühlteil gelagert werden. Die NoFrost Kältetechnologie, macht dabei das Abtauen überflüssig und damit die Geräte in der täglichen Nutzung hochkomfortabel.

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Küchengeräte wie ein Smartphone bedienen

Intuitives Bedienkonzept:

Das neue Miele-Bedienkonzept "M Touch" – ein hochauflösendes Touch-Display wie an Smartphones und Tablet PCs üblich – sorgte auf der Kölner Küchenmesse LivingKitchen für hohen Besucherandrang. „Allein an den ersten drei Messetagen registrierten wir fast 9000 Fachhändler, mehr als bei jeder anderen Messe zuvor.", so Miele-Manager Christian Gerwens. Das an Hausgeräten bislang einzigartige Bedienkonzept ist serienmäßiger Bestandteil der Spitzenklasse-Geräte der neuen Miele-Generation 6000.

Sie kommt im Mai in den Handel und steht für ein komplett neues Sortiment an Backöfen, Dampfgarern, Kaffeevollautomaten, Mikrowellen und Dunstabzugshauben. Alle Geräte werden in zwei ganz neuen Designlinien und vier Farbwelten angeboten. Wesentliches Merkmal der „Pureline“ ist ein hoher Glasanteil bei Gerätefront und Bedienblende. „ContourLine“ kommt mit hohen Edelstahl-Anteil.

Alle Geräte verfügen über die exklusive Touchfeldbedienung: Durch Wischen oder Scrollen mit der Fingerspitze blättert der Benutzer im Gerätemenü. Funktionen und Auswahlmöglichkeiten sind gestochen scharf lesbar. Neben der intuitiven Benutzerführung bietet M Touch weitere Besonderheiten, darunter eine Suchfunktion zur schnelleren Auswahl des jeweils passenden Automatikprogramms.

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Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.

Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.

Hier der Internetlink zum NDR-Film via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M

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Klassenschnellster beim Kochen

IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.

Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.

Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.

Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.

Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.

Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden. 

 

 

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40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.

Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.

Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.

Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.

Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.

Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.

Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.

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Crème de la Crema

Ein Jahr nach dem erfolgreichen Marktstart seiner Stand-Kaffeevollautomaten präsentiert Miele zur IFA 2011 das neue Spitzenmodell CM 5200. Wichtigstes Plus: Auch Cappuccino und Latte Macchiato gibt es jetzt mit nur einem Knopfdruck („One-Touch-Bezug“) – auf Wunsch auch im Doppelpack, also für zwei Tassen oder Gläser gleichzeitig. Für besondere Hygiene sorgt die vollautomatische Spülung der Milchleitungen.

Um Kaffeegenießern nicht nur ein perfektes Geschmackserlebnis zu bieten, sondern auch ein noch höheres Maß an Bedienkomfort, wurden für den CM 5200 wesentliche Bauteile weiterentwickelt. Espresso, Kaffee, Cappuccino und Latte Macchiato können per Direktwahltaste ausgewählt werden. Zusätzliche Menü-Optionen sind Caffè Latte (Milchkaffee), heiße Milch, Milchschaum sowie heißes Wasser. Wer gleich zwei identische Spezialitäten zubereiten möchte, tippt einfach doppelt auf die Starttaste. Wie bei allen Kaffeevollautomaten lassen sich Mahlmenge, Brühtemperatur, Vorbrühen und Mengenprogrammierung, dem persönlichen Geschmack entsprechend, individuell einstellen.

Obendrein überzeugt der CM 5200 durch eine angenehm einfache Reinigung in Form einer vollautomatischen Spülung der Milchleitungen direkt aus dem Wassertank. Externe Behälter oder Reinigungsmittel zu nutzen, ist also nicht erforderlich. Die Spülung startet – falls Kaffeespezialitäten mit Milch zubereitet wurden – automatisch, sobald das Gerät abgeschaltet wird. Dazu muss lediglich der Milchschlauch auf die Tropfschalenabdeckung gesteckt werden. Alternativ kann die Spülung auch manuell aus dem Menü gewählt werden. Um Wasserrückstände zu vermeiden, dampft das Gerät die Milchleitungen anschließend aus. Nur einmal pro Woche empfiehlt sich eine gründliche Reinigung. Dazu werden der Cappuccinatore und die Milchleitung entnommen. Die Einzelteile sind gut zugänglich und können im Geschirrspüler gereinigt werden.

Trotz seiner Ähnlichkeit mit den beiden anderen Modellen der Baureihe setzt das Design des CM 5200 dezent neue Maßstäbe: Die samtig weiche Farbe der neuen Oberfläche („Tiefschwarz SoftTouch“) und die Tropfschalenabdeckung im Edelstahl-Gewand unterstreichen auf ansprechende Weise, dass es sich um das neue Spitzenmodell der Standgerät-Reihe handelt. Alternativ wird das Modell in „Lotosweiß“ angeboten.

Wie alle anderen Geräte von Miele wird auch der CM 5200 in aufwändigen Dauertests auf eine Lebensdauer von 20 Jahren geprüft, was in diesem Fall 50.000 Espresso- oder Kaffeebezügen entspricht.

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Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.

In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.

Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.

Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.

Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.

Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.

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Bei Trinkwasser auf Nummer sicher gehen

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es löscht nicht nur schnell den Durst, sondern kommt vor allem für die Zubereitung von Speisen zum Einsatz. Küchenarmaturen sind deshalb starker Beanspruchung ausgesetzt und werden durchschnittlich ca. 70 bis 80 Mal am Tag genutzt – beim Kochen oder einfach für eine gute Tasse Kaffee zwischendurch. Wer sich für eine Küchenarmatur entscheidet, hat eine beinahe grenzenlose Auswahl. Auch wenn so manche Angebote verlockend günstig erscheinen – nicht immer entsprechen die Produkte den hohen hiesigen Standards. Ungeprüfte Arma­turen können Grenzwerte gesundheits­gefährdender Stoffe wie etwa Blei, Nickel, Cadmium oder Arsen deutlich überschreiten. Eine zertifzierte Armatur bietet das Optimum für die Wasser-Entnahme.

Küchentechnik-Spezialist Blanco ermöglicht mit seinem umfangreichen Produktportfolio nicht nur eine perfekte Abstimmung der Armaturen auf die Spülen sowie auf das Küchenmobiliar. Verantwortungsbewusstsein zeigt Blanco auch in Bezug auf Sicherheit und Hygiene. So werden in allen wasserführenden Teilen von Blanco-Armaturen ausschließlich zugelassene Qualitätswerkstoffe eingesetzt. Außerdem durchlaufen die Armaturen zunächst umfassende interne Testverfahren und Qualitäts­sicherungs­­maßnahmen. Darüber hinaus lässt Blanco seine Armaturen freiwillig von der Zertifizierungsstelle der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), Bonn, prüfen.

Mit dem DVGW-Prüfzertifikat haben Verbraucher die Gewissheit, dass sich eine Armatur durch einwandfreie Qualität, Sicherheit und Hygieneeigenschaften sowie durch eine geringe Geräuschentwicklung auszeichnet. Weitere Qualitätsmerkmale der Blanco-Armaturen, die sich alltäglich in der Küche bewähren: Der integrierte patentierte Strahlregler reduziert deutlich die Kalkablagerung und wirkt sich überdies wassersparend aus. Keramische Dichtungen in der Kartusche gewährleisten Langlebigkeit und Leichtgängigkeit.

Weitere Informationen rund um Küchenarmaturen gibt es bei uns: Küchen Mareczek . Rufen Sie doch einfach an: 06241 / 950075

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